ENERGETISCHER ÜBERBLICK
Energieklasse & Energiebedarf
Sehen Sie, wie Ihr Haus energetisch eingestuft wird und wie viel Energie es rechnerisch für Heizung und Warmwasser benötigt.
Wie viel Energie braucht Ihr Haus? Welche Sanierung könnte sinnvoll sein? Der HomeCheck gibt Ihnen eine erste Einschätzung. Der DomBee-Assistent hilft bei Ihren Fragen.

Erst prüfen. Dann weiterdenken.
Sie planen Photovoltaik? Lassen Sie vorher prüfen, ob das Dach dafür geeignet ist und welche Arbeiten sinnvoll zusammenpassen.
DER HOMECHECK: IHRE GEBÄUDEANALYSE
Sie geben die wichtigsten Daten zu Ihrem Haus ein. Daraus berechnet DomBee eine erste Einschätzung zu Energieklasse, Energiebedarf, Bauteilen und möglichen Sanierungskosten.
ENERGETISCHER ÜBERBLICK
Sehen Sie, wie Ihr Haus energetisch eingestuft wird und wie viel Energie es rechnerisch für Heizung und Warmwasser benötigt.
BAUTEILE IM BLICK
Die Auswertung bewertet Fassade, Dach, Fenster, Kellerdecke und Heizung. Sie hilft einzuschätzen, welche Bauteile Sie genauer prüfen lassen sollten.
KOSTEN EINORDNEN
Sehen Sie die geschätzten Heizkosten Ihrer vorhandenen Anlage und mögliche Sanierungskosten für die nächsten 15 Jahre.
MÖGLICHKEITEN VERGLEICHEN
Die Investitionsplanung stellt Maßnahmen, Kostenspannen und geschätzte jährliche Einsparungen gegenüber.
Die Ergebnisse beruhen auf Ihren Angaben und dienen zur Orientierung. Tatsächlicher Verbrauch und Kosten können abweichen. Den Zustand der Bauteile klärt eine Prüfung vor Ort.
IHRE FRAGEN. ANTWORTEN AUS DOMBEE.
Heizkosten, Sanierungsplanung oder Hauskauf:
Entdecken Sie drei echte Testgespräche mit dem Assistenten.
Der HomeCheck schätzt den Energiebedarf und die Heizkosten Ihres Hauses. Fragen Sie den Assistenten, wie Sie die Werte einordnen und welche Verbesserungen Sie prüfen können.
Sechs Fragen zu den angezeigten Werten eines Hauses mit Energieklasse E, einem Budget von 1.000 Euro und ersten Schritten zum Heizkostensparen.
Die Zahlen bedeuten, dass dein Einfamilienhaus in der Energieklasse E einen jährlichen Energiebedarf von 20.634 kWh für Heizung und Warmwasser hat, wofür du 2.532 Euro bezahlst. Diese Werte sind ein guter Ausgangspunkt, um zu sehen, wie viel Energie dein Haus verbraucht.
Um deine Heizkosten zu senken, würde ich dir empfehlen, mit einer Heizungsoptimierung zu beginnen. Das ist oft die günstigste und schnellste Maßnahme. Dazu gehören zum Beispiel ein hydraulischer Abgleich oder die Einstellung der Heizkurve.
Möchtest du mehr über diese ersten Schritte erfahren oder eine detailliertere Investitionsplanung für dein Objekt in DomBee ansehen?
Die von dir genannten 20.634 kWh sind der Gesamt-Energiebedarf deines Hauses, der von DomBee berechnet wurde. Dieser Wert gibt an, wie viel Energie dein Gebäude objektiv für Heizung und Warmwasser benötigt.
Deine tatsächlichen Heizkosten von 2.532 Euro sind ebenfalls ein berechneter Wert auf Basis des Energiebedarfs und der angenommenen Energiepreise. Diese Zahlen dienen als Richtwert für die Planung.
Deine tatsächlichen Verbrauchsdaten aus der Heizkostenabrechnung sind noch nicht in diese Berechnung eingeflossen. Du kannst sie jederzeit in deinem Objekt unter "Analyse bearbeiten" ergänzen, um die Datenqualität zu verbessern.
Für dein Budget von 1.000 Euro und ohne Heizungstausch gibt es effektive kleine Maßnahmen, die du zuerst prüfen solltest:
Hydraulischer Abgleich: Hierbei wird deine Heizungsanlage optimal eingestellt, sodass alle Heizkörper gleichmäßig warm werden. Das spart Energie und erhöht den Komfort. Die Kosten liegen meist bei 500–1.000 Euro, und die Maßnahme ist förderfähig. Heizungsoptimierung: Dazu gehört die korrekte Einstellung der Heizkurve und der Vorlauftemperatur. Dichtungen prüfen: Undichte Fenster und Türen können viel Wärme entweichen lassen. Das Abdichten ist oft günstig und einfach selbst zu machen.
Diese Maßnahmen können schon einen spürbaren Effekt auf deine Heizkosten haben. Möchtest du, dass ich dir eine dieser Maßnahmen genauer erkläre?
Die Heizkurve regelt, wie hoch die Vorlauftemperatur des Heizwassers ist, das zu deinen Heizkörpern oder zur Fußbodenheizung fließt. Vereinfacht gesagt: Bei kälteren Außentemperaturen wird die Vorlauftemperatur erhöht, um das Haus warm zu halten.
Du kannst die Heizkurve oft selbst an deinem Heizkessel oder über die zentrale Steuerung einstellen. Ein guter Startpunkt ist, die Heizkurve schrittweise etwas zu senken. Teste die Einstellung über ein paar Tage und beobachte, ob es noch angenehm warm ist. Wird es zu kühl, erhöhe die Einstellung wieder leicht.
Wenn du unsicher bist, wie du die Heizkurve einstellst, oder wenn es sich um eine komplexere Anlage handelt, ist es ratsam, einen Heizungsfachmann zu beauftragen.
Wenn einige Heizkörper schnell warm werden und andere lauwarm bleiben, ist das ein klassisches Anzeichen dafür, dass deine Heizungsanlage nicht optimal eingestellt ist. Bevor du an einen Austausch denkst, solltest du unbedingt einen hydraulischen Abgleich durchführen lassen.
Dabei wird der Wasserdurchfluss in jedem Heizkörper so eingestellt, dass alle Räume gleichmäßig und effizient beheizt werden. Das spart Energie und verbessert den Komfort. Diese Maßnahme ist auch förderfähig.
Möchtest du, dass ich dir mehr zum hydraulischen Abgleich erzähle?
Gerne, hier sind drei erste Schritte, die du ohne ein Projekt starten zu müssen, durchführen kannst:
Selbst beobachten: Achte darauf, welche Heizkörper wann warm werden und welche kalt bleiben. Notiere dir auch, wie warm es in den einzelnen Räumen wird und ob es Zugluft an Fenstern oder Türen gibt. Angaben sammeln: Halte die Modellbezeichnung deiner Heizungsanlage und ihr ungefähres Baujahr bereit. Falls vorhanden, sammle auch alte Heizkostenabrechnungen, um deinen bisherigen Verbrauch zu kennen. Heizungsbetrieb fragen: Kontaktiere einen Heizungsfachbetrieb und frage nach einem hydraulischen Abgleich. Erkläre die beobachtungen mit den unterschiedlich warmen Heizkörpern und bitte um eine Einschätzung, ob die Heizkurve optimal eingestellt ist.
Diese Schritte helfen dir, eine gute Basis für die weitere Planung zu schaffen.
Für diese Tests haben wir typische Kundensituationen nachgestellt. Die Antworten sind unverändert und können Fehler enthalten. Sie ersetzen keine individuelle Fachberatung.
Vergleichen Sie mögliche Maßnahmen, geschätzte Kosten und Einsparungen. Besprechen Sie mit dem Assistenten, was Ihnen wichtig ist und welches Budget Sie einplanen möchten.
Sechs Fragen zur schrittweisen Sanierung mit 25.000 Euro Budget: Bauteilalter, Fenster, Dach und PV sowie 5.000 Euro Reserve.
Hallo! Für Ihr älteres Einfamilienhaus in 30952, Baujahr 1950, sind Dach, Fenster und Heizung tatsächlich die Bereiche mit dem größten Handlungsbedarf, da sie einen L-Score von 0/100 haben.
Mit einem Budget von 25.000 Euro ist es sinnvoll, die Maßnahmen zu priorisieren, die den größten Effekt erzielen und gut gefördert werden. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe wird mit 30.000–40.000 Euro veranschlagt, was über Ihrem aktuellen Budget liegt. Die Fenster hingegen kosten 12.000–16.500 Euro und sind eine gute Option, um den Energieverbrauch deutlich zu senken.
Ich empfehle Ihnen, die Investitionsplanung für dieses Objekt im DomBee-Portal anzusehen. Dort finden Sie die detaillierten Sanierungsszenarien, die Ihnen helfen, die Maßnahmen sinnvoll zu staffeln und die geschätzten Einsparungen zu sehen.
Möchten Sie, dass ich Ihnen die Option zum Fenstertausch oder eine andere Maßnahme genauer erläutere?
Die Restnutzungsdauer von 0 Jahren bedeutet, dass die technische Lebensdauer der Bauteile – wie Fassade, Dach und Fenster Ihres Hauses in 30952 (Baujahr 1950) – rechnerisch abgelaufen ist. Es ist nicht unbedingt so, dass sie sofort "kaputt" sind, aber sie entsprechen nicht mehr den heutigen Standards für Energieeffizienz und könnten in naher Zukunft größere Probleme verursachen.
Das ist ein wichtiger Hinweis für die Planung Ihrer Sanierung, um Schäden vorzubeugen und die Energieeffizienz zu verbessern.
Soll ich Ihnen die Sanierungsmöglichkeiten für Fassade oder Dach genauer erläutern?
Vielen Dank für die Klarstellung zu den Fenstern! Wenn die Fenster von 2002 sind und gut schließen, sind sie wahrscheinlich nicht die dringendste Baustelle. Die Information, dass die Fassade ungedämmt ist, ist sehr wichtig, da dies ein großer Faktor für Wärmeverluste ist.
Es ist immer sinnvoll, den Gesamtzustand und das Zusammenspiel der Bauteile zu prüfen. Bevor Sie sich für eine Maßnahme entscheiden, könnten Sie eine Energieberatung in Betracht ziehen. Ein Energieberater kann einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen, der die optimale Reihenfolge der Maßnahmen für Ihr Haus in 30952 (Baujahr 1950) aufzeigt.
Möchten Sie mehr über die Fördermöglichkeiten für eine Energieberatung oder die Fassadendämmung erfahren?
Bevor Sie in zwei Jahren eine Photovoltaikanlage installieren, sollten Sie unbedingt den Zustand Ihres Daches prüfen lassen. Ihr Dach hat laut Analyse eine Restnutzungsdauer von 0 Jahren und einen E-Score von 53.33/100, was auf einen Sanierungsbedarf hindeutet.
Es ist ratsam, eine Dachsanierung vor der Installation der PV-Anlage durchzuführen. So vermeiden Sie es, die PV-Anlage später für Dacharbeiten wieder demontieren und erneut montieren zu müssen.
Möchten Sie, dass ich Ihnen die Optionen für eine Dachsanierung näher erläutere?
Gerne, hier ist ein Vorschlag für die Reihenfolge der Maßnahmen für Ihr Haus in 30952, Baujahr 1950, mit einem Budget von 20.000 Euro (nach Abzug der Reserve):
1. Prüfen und Planen (entscheiden, was zuerst geprüft wird):
Energieberatung (iSFP): Dies ist der erste und wichtigste Schritt. Ein Energieberater erstellt einen individuellen Sanierungsfahrplan und prüft den Zustand von Dach und Fassade. Das hilft Ihnen, die optimale Reihenfolge festzulegen und Förderungen optimal zu nutzen. Die Beratung wird mit 50 % bezuschusst (max. 650 € für EFH). Nächster Schritt: Erstellen Sie ein Projekt für eine Energieberatung im Bereich "Energieberatung" in DomBee.
2. Sanierung (nach Prüfung durch den Energieberater):
Dachsanierung: Da Ihr Dach eine Restnutzungsdauer von 0 Jahren hat und Sie eine PV-Anlage planen, ist eine Dachsanierung vorab ratsam. Die Aufsparrendämmung kostet 17.320–24.248 €. Dieser Schritt liegt über Ihrem aktuellen Budget, ist aber wichtig für die PV-Installation. Fassadendämmung: Ihre Fassade ist ungedämmt und hat einen E-Score von 36.36/100. Eine WDVS-Dämmung kostet 21.450–32.174 €. Fenstertausch: Da Ihre Fenster von 2002 sind, können sie, falls der Energieberater dies bestätigt, nachrangig behandelt werden.
Wichtiger Hinweis: Die Kosten für Dach und Fassade übersteigen Ihr aktuelles Budget von 20.000 Euro deutlich. Der iSFP hilft Ihnen, die Prioritäten zu setzen und die Finanzierung zu planen.
Möchten Sie, dass ich Ihnen die Fördermöglichkeiten für eine Dachsanierung oder Fassadendämmung genauer erläutere?
Für ein erstes Gespräch mit einem Energieberater für Ihr Haus in 30952 (Baujahr 1950) sind folgende Unterlagen und Fragen hilfreich:
Unterlagen:
Energieausweis (falls vorhanden) Baupläne oder Grundrisse Heizkostenabrechnungen der letzten 2–3 Jahre Fotos von Fassade, Dach, Fenstern und Heizungsanlage
Fünf Fragen an den Energieberater:
Welche energetischen Schwachstellen sehen Sie an meinem Haus und in welcher Reihenfolge sollte ich diese angehen? Welche Sanierungsmaßnahmen empfehlen Sie, um mein Haus auf einen guten energetischen Standard zu bringen? Welche Förderprogramme (KfW, BAFA) kommen für mein Vorhaben infrage und welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? Wie hoch sind die geschätzten Kosten für die empfohlenen Maßnahmen und wie viel Energie kann ich dadurch voraussichtlich einsparen? Können Sie mir bei der Beantragung der Fördermittel und der Projektbegleitung helfen?
Wenn Sie bereit sind, können Sie ein Projekt für eine Energieberatung im Bereich "Energieberatung" in DomBee erstellen, um passende Angebote von Beratern zu erhalten.
Für diese Tests haben wir typische Kundensituationen nachgestellt. Die Antworten sind unverändert und können Fehler enthalten. Sie ersetzen keine individuelle Fachberatung.
Nutzen Sie die bekannten Angaben zum Haus für eine erste Einschätzung. Betrachten Sie mögliche Sanierungskosten zusätzlich zum Kaufpreis und sammeln Sie Fragen für die Besichtigung.
Sechs Fragen zu einem möglichen Hauskauf: Baujahr 1975, 140 m², Energieklasse H und 60.000 Euro Sanierungsbudget. Das Haus ist noch nicht erfasst.
Bevor Sie sich für den Kauf entscheiden, empfehle ich Ihnen, eine Objekt-Analyse in DomBee durchzuführen. Damit erhalten Sie detaillierte Informationen zum energetischen Zustand und den Sanierungsbedarf des Hauses.
Dafür können Sie unter "Objekte" eine neue Analyse starten.
Für eine fundierte Analyse und Kaufentscheidung sollten Sie folgende Unterlagen vom Verkäufer anfordern:
Energieausweis: Zeigt die Energieeffizienz des Gebäudes (Energieklasse H ist ein erster Hinweis). Grundrisse und Baupläne: Wichtig für die Einschätzung der Bausubstanz und möglicher Umbaumaßnahmen. Heizkostenabrechnungen der letzten 3 Jahre: Geben Aufschluss über den tatsächlichen Energieverbrauch. Nachweise über durchgeführte Modernisierungen: Rechnungen oder Protokolle zu Sanierungen von Dach, Fassade, Fenstern oder Heizung. Schornsteinfegerprotokolle: Informationen zum Zustand der Heizungsanlage und des Schornsteins.
Bei der Besichtigung würde ich Ihnen raten, diese fünf Fragen zu stellen:
Wann wurden Dach und Fassade zuletzt modernisiert oder gedämmt? Welche Art von Fenstern ist verbaut und wann wurden sie zuletzt erneuert? Gibt es Feuchtigkeitsprobleme im Keller oder Dachbereich? Gibt es einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) oder frühere Energieberatungen? Welche Heizkosten fallen im Durchschnitt pro Jahr an?
Nachdem Sie die Unterlagen geprüft und die Besichtigung durchgeführt haben, können Sie die Daten in DomBee eingeben, um eine detaillierte Analyse zu erhalten. Möchten Sie, dass ich Ihnen erkläre, welche Daten Sie für die Analyse in DomBee benötigen?
Wenn der Keller feucht riecht, sollten Sie dies unbedingt zuerst klären. Feuchtigkeit im Keller kann zu ernsthaften Schäden führen und die Effizienz von Dämmmaßnahmen stark beeinträchtigen.
Bevor Sie in Dämmung oder Heizung investieren, müssen die Ursachen der Feuchtigkeit behoben werden. Die 60.000 Euro sollten Sie nicht vollständig für Dämmung und Heizung einplanen, solange das Feuchtigkeitsproblem nicht gelöst ist.
Ich schlage vor, dass Sie einen Sachverständigen für Feuchtigkeitsschäden hinzuziehen, der die Ursache ermittelt und eine Sanierungsempfehlung gibt. Dieser Schritt ist entscheidend, bevor Sie mit weiteren energetischen Sanierungen beginnen.
Nein, darauf können Sie sich nicht verlassen. Ein Wechsel von Energieklasse H auf B allein durch neue Fenster ist extrem unwahrscheinlich. Fenster sind zwar wichtig, aber die Energieklasse wird durch das gesamte Gebäude beeinflusst, insbesondere durch die Dämmung von Fassade und Dach sowie die Heizungsanlage.
Um eine realistische Einschätzung zu erhalten, empfehle ich Ihnen dringend, eine Objekt-Analyse in DomBee durchzuführen. Dort sehen Sie, welche Maßnahmen welche Auswirkungen auf den Energiebedarf und die Energieklasse haben.
Mit DomBee können Sie vor dem Kauf eine gute Orientierung über den energetischen Zustand und mögliche Sanierungskosten erhalten. Sie können:
Den E-Score und L-Score für das Objekt berechnen lassen, um den energetischen Zustand und den Modernisierungsbedarf einzuschätzen. Sanierungsszenarien mit geschätzten Kosten und Energieeinsparungen für verschiedene Maßnahmen (z.B. neue Heizung, Dämmung, Fenster) einsehen. Eine erste Vorstellung von möglichen Förderungen bekommen, die für bestimmte Maßnahmen in Frage kommen könnten.
Ein Fachmann vor Ort (z.B. ein Energieberater oder Gutachter) ist jedoch unerlässlich für:
Die genaue Ursachenanalyse bei Feuchtigkeitsschäden im Keller. Eine detaillierte Zustandserfassung von Bauteilen, die nicht rein visuell beurteilbar sind (z.B. Dämmung in Hohlräumen). Die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP), der für Förderungen oft notwendig ist. Die verbindliche Kostenkalkulation und die technische Machbarkeit spezifischer Sanierungsmaßnahmen.
Starten Sie am besten mit der Objekt-Analyse in DomBee, um eine erste Einschätzung zu erhalten. Danach können Sie entscheiden, für welche Punkte Sie einen Experten vor Ort benötigen.
Gerne, hier eine kurze Checkliste für Ihre Kaufentscheidung:
Fehlende Informationen: Führen Sie die Objekt-Analyse in DomBee durch, um den E-Score, L-Score und detaillierte Sanierungsszenarien zu erhalten. Klären Sie zudem die Ursache der Kellerfeuchtigkeit mit einem Sachverständigen. Umgang mit Reserve: Planen Sie die Sanierung der Kellerfeuchtigkeit als vorrangige Maßnahme ein und reservieren Sie dafür einen Teil Ihres Budgets von 60.000 Euro. Erst danach können die restlichen Mittel für Dämmung und Heizung kalkuliert werden. Nächster Schritt: Erstellen Sie eine neue Objekt-Analyse in DomBee für das potenzielle Kaufobjekt. Gehen Sie dazu in Ihrem Konto auf "Objekte" und klicken Sie auf "Neue Analyse starten".
Für diese Tests haben wir typische Kundensituationen nachgestellt. Die Antworten sind unverändert und können Fehler enthalten. Sie ersetzen keine individuelle Fachberatung.
AUS FRAGEN WIRD ORIENTIERUNG
Vom ersten Überblick zur langfristigen Planung.
So begleitet Sie DomBee.
Geben Sie unter anderem Baujahr, Wohnfläche, Geschosszahl, Heizung und bisherige Modernisierungen an.
Öffnen Sie die Auswertung zu Energiebedarf und Bauteilen. Fragen zu Werten, Begriffen oder Maßnahmen können Sie mit dem Assistenten besprechen.
Vergleichen Sie verschiedene Sanierungsvarianten. Wenn Ihr Vorhaben konkret wird, können Sie es als Projekt in DomBee anlegen.
Was wird betrachtet?
Dämmung, Fenster, Heizungsanlage und Photovoltaik
Womit können Sie rechnen?
Geschätzte Kosten und die zugrunde gelegten Annahmen
Welche Maßnahmen gehören zusammen?
Investitionen und geschätzte Einsparungen im Vergleich
GUTE PLANUNG SCHAFFT SPIELRAUM
Ein älteres Bauteil muss nicht automatisch ausgetauscht werden. Entscheidend sind Zustand, Energieeffizienz und Ihre Ziele.
Vergleichen Sie mögliche Maßnahmen und ihre geschätzten Kosten. Entscheiden Sie anschließend mit Blick auf Ihr Budget und den tatsächlichen Zustand Ihres Hauses, was Sie angehen möchten.
Meinen nächsten Schritt findenWENN AUS ORIENTIERUNG EIN VORHABEN WIRD
Der Assistent kann Ihnen helfen, Ihr Anliegen zu formulieren: Welche Bauteile sind betroffen? Welche Arbeiten möchten Sie prüfen lassen? Welches Budget steht zur Verfügung?
Der Assistent kann einen Entwurf für Ihre Anfrage vorbereiten. Sie prüfen den Text und legen das Projekt selbst in DomBee an.
Zur DomBee-AnwendungEINFACH STARTEN. KOSTEN IM BLICK.
Bei Ihrer ersten Registrierung erhalten Sie 200 Tokens geschenkt. Mit diesem Guthaben bezahlen Sie Analysen und Fragen in DomBee.
Eine Gebäudeanalyse und zehn Fragen an den Assistenten – zum Kennenlernen Ihres Hauses und Ihrer Möglichkeiten.
Kostenlos registrierenWenn Sie weiteres Guthaben benötigen, können Sie in Ihrem DomBee-Profil ein Token-Paket kaufen.
2,99 €
Zum Beispiel: eine weitere Analyse oder zehn Fragen.
Zum DomBee-Konto6,99 €
Zum Beispiel: eine Analyse und 20 Fragen.
Zum DomBee-Konto13,99 €
Zum Beispiel: eine Analyse und 60 Fragen.
Zum DomBee-KontoEine Analyse: 100 Tokens · Eine Frage: 10 Tokens. Paketpreise laut DomBee-Profil, Stand 23.09.2026.
FÜR HANDWERKER & ENERGIEBERATER
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Kontakt aufnehmeninfo@dombee.de
GUT ZU WISSEN
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Sie erhalten einmalig 200 Tokens als Startguthaben. Eine Gebäudeanalyse kostet 100 Tokens, jede Frage an den Assistenten 10 Tokens. Das reicht für eine Analyse und zehn Fragen.
Einige Angaben zu Ihrem Haus, zum Beispiel Gebäudetyp, Baujahr, Wohnfläche und Heizung. Die erste Einschätzung basiert auf Ihren Angaben. Je genauer diese sind, desto besser lässt sich Ihr Haus einordnen.
Nein. Der HomeCheck kann Ihnen zunächst einen Überblick geben. Anschließend können Sie die Ergebnisse ansehen und dem Assistenten Fragen stellen. Ein konkretes Sanierungsprojekt müssen Sie dafür noch nicht festgelegt haben.
Das hängt vom Zustand, von der Größe und von den geplanten Maßnahmen ab. Der HomeCheck schätzt aus Ihren Angaben mögliche Sanierungskosten für die nächsten 15 Jahre, und die Investitionsplanung zeigt Kostenspannen je Maßnahme. Verbindliche Preise erhalten Sie erst mit Angeboten von Fachbetrieben.
Eine feste Reihenfolge für jedes Haus gibt es nicht. Entscheidend sind der Zustand der Bauteile, Ihre Ziele und Ihr Budget. Dämmung, Fenster und Heizung sollten aufeinander abgestimmt sein. In DomBee vergleichen Sie Sanierungsvarianten und besprechen mit dem Assistenten, was zuerst sinnvoll sein kann und was warten kann.
Die offizielle Energieeffizienzklasse steht im Energieausweis. Der HomeCheck berechnet aus Ihren Angaben eine eigene Einschätzung von Energieklasse und Energiebedarf. Sie dient zur Orientierung und ist kein Energieausweis.
Nein. DomBee stellt keinen Energieausweis und keinen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) aus. Beides erstellen qualifizierte Energieberater. DomBee hilft Ihnen, Ihr Haus vorher besser zu verstehen und Ihre Fragen für die Beratung vorzubereiten.
Ja, für eine erste Einschätzung. Mit den bekannten Angaben zum Haus, etwa Baujahr, Wohnfläche und Heizung, sehen Sie Energieklasse, Bauteile und mögliche Sanierungskosten zusätzlich zum Kaufpreis. Eine Besichtigung mit Fachleuten oder ein Gutachten ersetzt das nicht.
Nein. Null Jahre bedeutet, dass die angenommene Nutzungsdauer rechnerisch erreicht ist. Das Bauteil kann weiterhin funktionieren. Lassen Sie seinen Zustand prüfen, bevor Sie über Reparatur oder Sanierung entscheiden. Die Zahl allein begründet keine Austauschpflicht.
Nicht unbedingt. DomBee berechnet den Energiebedarf und schätzt daraus die Heizkosten. Ihre tatsächliche Rechnung hängt auch vom Wetter, Ihrem Heizverhalten, den Einstellungen der Heizung und Ihrem Energietarif ab.
Die Werte dienen als Orientierung für Ihre Planung. Tatsächliche Kosten hängen unter anderem von Zustand, Ausführung und Angeboten der Fachbetriebe ab. Eine erste Berechnung ist kein verbindliches Angebot.
DomBee unterstützt Sie dabei, Ihr Haus zu verstehen und nächste Schritte vorzubereiten. Eine Begutachtung vor Ort, Fachplanung oder einen erforderlichen Nachweis durch qualifizierte Fachleute ersetzt die erste digitale Einschätzung nicht.
IHR ZUHAUSE HAT ZUKUNFT
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